Aktuelles




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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie herzlich ein zur Fortbildung „Wichtig und oft übersehen – Hypertrophe Kardiomyopathie und Hypertension der Katze – Was muss ich für meinen Praxisalltag wissen? Inklusive interaktiver Fallbeispiele aus der Praxis“.

Wann und wo?
Datum: Mittwoch, 25. Februar 2026
Uhrzeit: Einlass und Begrüßungsgetränk 17:30 Uhr
Vortrag: 18 bis 21 Uhr, dazwischen halbstündige Pause mit Snacks und Getränken
Ort: Forum4p, Baumsatzstraße 2, 72124 Pliezhausen   


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Notfälle treten immer zur Unzeit ein. Wir sind für Sie da!

Wir stehen in Walddorfhäslach sonntags von 8 bis 20 Uhr und in unserer Partnerpraxis in Renningen-Malmsheim samstags von 8 bis 20 Uhr an folgenden Tagen für Notfälle zur Verfügung:

2026

07.02. Renningen-Malmsheim
08.02. Walddorfhäslach

18.04. Renningen-Malmsheim
19.04. Walddorfhäslach

30.05. Renningen-Malmsheim
31.05. Walddorfhäslach

04.07. Renningen-Malmsheim
05.07. Walddorfhäslach

01.08. Renningen-Malmsheim
02.08. Walddorfhäslach

12.09. Renningen-Malmsheim
13.09. Walddorfhäslach

03.10. Renningen-Malmsheim
04.10. Walddorfhäslach

05.12. Renningen-Malmsheim
06.12. Walddorfhäslach

19.12. Renningen-Malmsheim
20.12. Walddorfhäslach

2027

02.01. Renningen-Malmsheim
03.01. Walddorfhäslach

23.01. Renningen-Malmsheim
24.01. Walddorfhäslach

27.02. Renningen-Malmsheim
28.02. Walddorfhäslach


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Dr. Katharina Hamann schloss 2017 ihr Studium der Ernährungswissenschaft (M.Sc.) an der Universität Potsdam ab. Bereits während des Studiums sammelte sie umfangreiche praktische Erfahrungen durch mehrere Praktika in den Bereichen Tiermedizin und Tierernährung. Seit 2017 ist sie als tiermedizinische Assistentin in verschiedenen tierärztlichen Praxen tätig. Wir sprechen mit ihr über das Thema Ernährung im Management der Osteoarthrose.

Dr. Katharina Hamann mit Hund


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Haustiere sind für viele Menschen längst vollwertige Familienmitglieder. Seit der Pandemie hat ihre Zahl deutlich zugenommen: Laut Tagesschau lebten 2023 in 45 Prozent aller Haushalte Tiere – insgesamt 34,3 Millionen Haustiere. Spitzenreiter sind Katzen (15,7 Mio.), gefolgt von Hunden (10,5 Mio.) und Kleintieren (4,6 Mio.).
Mit dieser Entwicklung boomt auch der Markt für Tiernahrung, der inzwischen ein Milliardengeschäft ist. Wir sprechen mit Katharina Hamann, Ernährungsspezialistin für Hunde, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat.

Dr. Katharina Hamann mit Hund


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Das Jahresende rückt näher – und für viele Tierhalter beginnt damit eine stressige Zeit. Schon Weihnachten ist für viele Hunde herausfordernd, Silvester wird für sie und viele andere Tiere oft zum absoluten Albtraum: laute Böller, grelle Lichter und ungewohnte Gerüche können Angst und Panik auslösen. Wie stark Tiere darauf reagieren, reicht von Nervosität bis zu massivem Stress. Darüber sprechen wir mit Dr. Petra Stumpf, Gründerin der VETspert-Tierpraxen und selbst Hundebesitzerin.

 

Florian Arnold: Das Jahresende naht – und damit leider auch für viele Hunde eine stressige Zeit. Viele Tierhalter wissen, dass Silvester für ihre Vierbeiner ein echter Albtraum ist. Was genau passiert da bei den Hunden?

Petra Stumpf: Die lauten Böller, Lichtblitze und fremden Gerüche können bei Hunden panische Reaktionen auslösen. Manche zeigen nur leichte Nervosität, andere geraten in echten Stress – bis hin zu Angstzuständen, die ihre Sicherheit gefährden können. Deshalb ist es sehr wichtig, frühzeitig vorzubereiten.

Florian Arnold: Frühzeitig vorbereiten – was kann man konkret tun?

Petra Stumpf: Es gibt einige Sofortmaßnahmen, die direkt helfen. Zum Beispiel sichere Rückzugsmöglichkeiten schaffen – ein ruhiges Zimmer oder eine gemütliche Box, die der Hund als sicheren Ort kennt. Auch Hintergrundgeräusche wie leise Musik oder White Noise können die Wahrnehmung der Knallgeräusche reduzieren.

Florian Arnold: Und wie sieht es mit der Tagesroutine aus?

Petra Stumpf: Genau, Routine ist extrem wichtig! Fütterungszeiten, Spaziergänge und vertraute Rituale geben Hunden Sicherheit. Außerdem kann man die Umgebung anpassen: Vorhänge zu, Fenster geschlossen, Licht dimmen. Beschäftigungsstrategien wie Kau- oder Futterspielzeug oder ein Thundershirt helfen zusätzlich, Stress zu reduzieren.

 


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Silvesterangst bei Hunden – so kommen Sie und Ihr Vierbeiner gut durch den Jahreswechsel.

Das Ende des Jahres naht. Und mit ihm steigen die Ängste und Sorgen vieler Tierhalter, denn sie wissen: Bereits die Weihnachtszeit ist für viele Hunde stressig, aber Silvester ist für die meisten unserer vierbeinigen Begleiter – wie für fast alle anderen Wild-, Nutz- und Haustiere auch – ein absoluter Albtraum. Die lauten Böller, Lichtexplosionen und Gerüche können panische Reaktionen hervorrufen, die von leichter Nervosität bis zu schwerer Angst oder Stressreaktionen reichen können. Beginnen Sie daher frühzeitig, Ihren Hund auf den anstehenden Jahreswechsel vorzubereiten. Wie das gelingt, welche ganzheitlichen Ansätze sinnvoll sind und welche medikamentösen Optionen in Abhängigkeit von Schweregrad, Haltung und individueller Situation in Erwägung gezogen werden können, erläutern wir im Folgenden.


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Woran erkenne ich, ob mein Haustier an einer Herzerkrankung leidet?

Unsere VETSpert-Praxis in Walddorfhäslach ist auf die Kleintier-Kardiologie spezialisiert. Sollten Sie demnach Auffälligkeiten bei Ihrem Tier feststellen oder Ihr Tierarzt / Ihre Tierärztin zu einer kardiologischen Abklärung raten, freuen wir uns, Sie in unserer kardiologischen Sprechstunde willkommen zu heißen. Hier erklären wir, woran Sie mögliche Anzeichen einer Herzerkrankung erkennen können.


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Neue Podcastfolge: Leptospirose bei Hunden
Der Fall Finn – ohne Happy End, aber mit einer wichtigen Botschaft

Leptospirose ist eine gefährliche bakterielle Infektion, die jeden Hund treffen kann. In unserer neuen TION-Podcastfolge sprechen Tierärztin Nicole Rofael und TFA Sylvia Böttcher über Finns tragische Geschichte – und darüber, was wir daraus lernen müssen.

Was erwartet Sie in dieser Folge?
• Wie Leptospirose übertragen wird und warum schon eine Pfütze zur Gefahr werden kann
• Welche Symptome häufig übersehen werden
• Wie die Diagnose über spezielle Blut- und Urinuntersuchungen gestellt wird
• Welche Therapieoptionen es gibt – und wie wichtig schnelles Handeln ist
• Warum die Erkrankung auch für Menschen relevant ist (Zoonose!)
• Welche Schutzmaßnahmen wirklich wirken: v. a. regelmäßige Impfung und das Meiden potenziell kontaminierter Gewässer


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Hundegesundheit im Alter: Wie Sie Anzeichen von Schmerz und körperliche Veränderungen bei Ihrem Hund frühzeitig erkennen und sinnvoll reagieren

Mit zunehmendem Alter treten bei Hunden – wie bei uns Menschen auch – häufig gesundheitliche Beschwerden auf. Diese können von kleinen Wehwehchen über kaum wahrnehmbare Schmerzsymptomen wie Lahmheiten oder verminderte Bewegungsfreude bis hin zu ernsthaften Erkrankungen reichen.

Das Problem: Ihr Vierbeiner kann Ihnen nicht verbal mitteilen, was ihm fehlt. Zudem neigen viele Hunde dazu, Schmerzen nicht offensichtlich zu zeigen. Sie verstecken Beschwerden, weil sie Stress, Angst oder Konfrontation vermeiden möchten. Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihren Vierbeiner kontinuierlich beobachten und abtasten – idealerweise mehrmals wöchentlich.


Kleintierpraxis am Reichenbach | Walddorfhäslach