Aktuelles




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Dr. Katharina Hamann schloss 2017 ihr Studium der Ernährungswissenschaft (M.Sc.) an der Universität Potsdam ab. Bereits während des Studiums sammelte sie umfangreiche praktische Erfahrungen durch mehrere Praktika in den Bereichen Tiermedizin und Tierernährung. Seit 2017 ist sie als tiermedizinische Assistentin in verschiedenen tierärztlichen Praxen tätig. Wir sprechen mit ihr über das Thema Ernährung im Management der Osteoarthrose.

Dr. Katharina Hamann mit Hund


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Haustiere sind für viele Menschen längst vollwertige Familienmitglieder. Seit der Pandemie hat ihre Zahl deutlich zugenommen: Laut Tagesschau lebten 2023 in 45 Prozent aller Haushalte Tiere – insgesamt 34,3 Millionen Haustiere. Spitzenreiter sind Katzen (15,7 Mio.), gefolgt von Hunden (10,5 Mio.) und Kleintieren (4,6 Mio.).
Mit dieser Entwicklung boomt auch der Markt für Tiernahrung, der inzwischen ein Milliardengeschäft ist. Wir sprechen mit Katharina Hamann, Ernährungsspezialistin für Hunde, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat.

Dr. Katharina Hamann mit Hund


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Neue Podcastfolge: Leptospirose bei Hunden
Der Fall Finn – ohne Happy End, aber mit einer wichtigen Botschaft

Leptospirose ist eine gefährliche bakterielle Infektion, die jeden Hund treffen kann. In unserer neuen TION-Podcastfolge sprechen Tierärztin Nicole Rofael und TFA Sylvia Böttcher über Finns tragische Geschichte – und darüber, was wir daraus lernen müssen.

Was erwartet Sie in dieser Folge?
• Wie Leptospirose übertragen wird und warum schon eine Pfütze zur Gefahr werden kann
• Welche Symptome häufig übersehen werden
• Wie die Diagnose über spezielle Blut- und Urinuntersuchungen gestellt wird
• Welche Therapieoptionen es gibt – und wie wichtig schnelles Handeln ist
• Warum die Erkrankung auch für Menschen relevant ist (Zoonose!)
• Welche Schutzmaßnahmen wirklich wirken: v. a. regelmäßige Impfung und das Meiden potenziell kontaminierter Gewässer


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Zeckenschutz – der Klimawandel ändert die Regeln!

Zecken lauern überall – im hohen Gras, im Wald oder im Garten. Und das nicht mehr nur von Frühling bis Herbst. Die blutsaugenden Parasiten können bereits bei milder Winterwitterung und Umgebungstemperaturen von 5-7°C aktiv werden. Durch die veränderten Klima- und Umweltbedingungen in Deutschland, finden Zecken mittlerweile ganzjährig geeignete Lebensräume vor. Was die Blutsauger für Ihren Hund so gefährlich macht, ist ihre Rolle als Überträger von Krankheitserregern, die zu ernsthaften systemischen Erkrankungen führen können.


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Wie lange darf ein Hund allein bleiben? – Was Gesetz und Tierschützer sagen.

Früher oder später stehen alle Hundebesitzer vor der Frage: Wie lange kann ich meinen Hund allein lassen? Eine klare gesetzliche Regelung gibt es dazu nicht. Laut Tierschutz-Hundeverordnung (§2) muss ein Hund „mehrmals täglich in ausreichender Dauer“ Kontakt zu seiner Bezugsperson haben. Was „ausreichend“ bedeutet, bleibt jedoch offen.

Tierschutzorganisationen wie PETA geben deshalb praktische Empfehlungen, die wir kurz und knackig für Sie zusammengefasst haben:


Kleintierpraxis am Reichenbach | Walddorfhäslach